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Berufsunfähigkeitsversicherung – individuelle Beratung

Berufsunfähigkeitsversicherung – sorgfältig vorbereitet und individuell beraten

Die eigene Arbeitskraft ist für die meisten Menschen die Grundlage ihrer finanziellen Existenz. Fällt sie durch Krankheit oder Unfall dauerhaft oder für längere Zeit aus, kann das erhebliche finanzielle Folgen haben.

Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung gehört deshalb insbesondere für junge Menschen und Berufstätige zu den wichtigsten Absicherungen.

Doch bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung kommt es nicht nur darauf an, einen Tarif mit guten Leistungen und einem attraktiven Beitrag zu finden.

Entscheidend ist, dass Versicherer, Tarif, berufliche Einstufung und Gesundheitsangaben wirklich zur persönlichen Situation passen – und dass der Antrag von Anfang an sorgfältig und vollständig vorbereitet wird.

Genau hier beginnt meine Beratung.

Eine gute BU-Beratung beginnt lange vor dem eigentlichen Antrag

Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung schließe ich mit meinen Kunden nicht nach einem einzigen Beratungsgespräch und einem schnellen Tarifvergleich ab.

Bevor überhaupt ein Antrag an einen Versicherer gestellt wird, sind zahlreiche Punkte zu klären.

Je nach Ausgangssituation sind deshalb häufig drei bis vier Beratungstermine erforderlich, bevor ein Antrag wirklich unterschriftsreif ist.

Diese Zeit investiere ich ganz bewusst.

Denn bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung kann eine sorgfältige Vorbereitung entscheidend dafür sein, ob der Kunde einen passenden und langfristig belastbaren Versicherungsschutz erhält.

Gesundheitsfragen: Einer der wichtigsten Punkte beim BU-Antrag

Ein besonders sensibler Bereich bei der Berufs­unfähig­keitsversicherung sind die Gesundheitsfragen.

Hier werden in der Praxis häufig Fehler gemacht – oftmals nicht einmal absichtlich.

Viele Menschen wissen Jahre später schlicht nicht mehr genau, wann sie wegen welcher Beschwerden bei einem Arzt waren, welche Untersuchungen durchgeführt wurden oder welche Diagnosen in ihrer Patientenakte dokumentiert worden sind.

Genau darin liegt ein erhebliches Risiko.

Deshalb verlasse ich mich bei der Vorbereitung eines BU-Antrags nicht ausschließlich auf die Erinnerung meiner Kunden.

Gemeinsam die Gesundheitshistorie aufarbeiten

Zu meiner Beratung gehört deshalb grundsätzlich, gemeinsam mit meinen Kunden die für den Antrag relevanten Patienten- und Behandlungsunterlagen anzufordern und die dokumentierte Gesundheitshistorie sorgfältig aufzuarbeiten.

Dabei prüfen wir gemeinsam:

  • Welche Behandlungen und Diagnosen wurden dokumentiert?
  • Sind die Eintragungen nachvollziehbar und tatsächlich richtig?
  • Gibt es Diagnosen oder Behandlungen, die erklärungsbedürftig sind?
  • Welche Angaben sind für die Gesundheitsfragen des jeweiligen Versicherers relevant?
  • Sind zusätzliche ärztliche Unterlagen, Befunde oder Erläuterungen sinnvoll?

Gerade bei der Durchsicht von Patientenunterlagen können sich Eintragungen finden, die der Kunde selbst so nicht kennt oder deren Hintergrund geklärt werden sollte.

Deshalb halte ich es für wichtig, diese Punkte vor einer Antragstellung aufzuarbeiten.

Erst wenn diese Vorbereitung abgeschlossen ist, können die Gesundheitsfragen eines BU-Antrags wirklich sauber und nachvollziehbar beantwortet werden.

Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, möglichst wenig anzugeben.

Im Gegenteil:

Ziel ist eine vollständige, richtige und nachvollziehbar dokumentierte Antragstellung.

Das schafft Klarheit – für meinen Kunden und für den Versicherer.

Warum diese Vorbereitung auch im späteren Leistungsfall wichtig ist

Die sorgfältige Aufarbeitung der Gesundheitshistorie hat einen weiteren entscheidenden Vorteil.

Tritt Jahre später tatsächlich eine Berufs­unfähig­keit ein, prüft der Versicherer im Rahmen der Leistungsprüfung regelmäßig auch die Angaben, die beim ursprünglichen Vertragsabschluss gemacht wurden.

Sind Gesundheitsfragen damals unvollständig oder falsch beantwortet worden, können daraus erhebliche Schwierigkeiten entstehen.

Deshalb lege ich großen Wert darauf, dass bereits beim Abschluss möglichst eindeutig dokumentiert ist:

  • welche Vorerkrankungen bestanden,
  • welche Behandlungen stattgefunden haben,
  • welche Unterlagen vorlagen,
  • welche Angaben gegenüber dem Versicherer gemacht wurden.

Eine sorgfältige Antragstellung kann selbstverständlich niemals garantieren, dass es in einem späteren Leistungsfall keinerlei Rückfragen gibt.

Sie kann jedoch das Risiko von Problemen aufgrund unvollständiger oder fehlerhafter Gesundheitsangaben erheblich reduzieren.

Ein guter BU-Vertrag beginnt für mich deshalb nicht mit der Unterschrift – sondern mit einem sauber vorbereiteten Antrag.

Nicht jeder BU-Tarif passt zu jedem Beruf

Der zweite große Schwerpunkt meiner Beratung ist die berufliche Tätigkeit.

Bei der Berufs­unfähig­keitsversicherung spielt es eine erhebliche Rolle, was ein Kunde tatsächlich beruflich macht.

Dabei reicht die reine Berufsbezeichnung häufig nicht aus.

Versicherer bewerten und kalkulieren berufliche Tätigkeiten unterschiedlich. Darüber hinaus haben sich verschiedene Gesellschaften mit ihren Tarifen und ihrer Risikoeinstufung auf bestimmte Berufsgruppen besonders gut eingestellt.

Deshalb gibt es aus meiner Sicht nicht den einen „besten BU-Versicherer“ für alle Kunden.

Ein Tarif, der für einen bestimmten kaufmännischen Beruf sehr interessant ist, muss für einen technischen Beruf, einen Handwerker, eine Führungskraft oder einen anderen spezialisierten Tätigkeitsbereich noch lange nicht die beste Lösung sein.

Meine Aufgabe besteht deshalb darin herauszuarbeiten:

Welcher Versicherer passt mit seinen Annahmerichtlinien, seiner Berufseinstufung und seinen Versicherungsbedingungen zu genau diesem Kunden und zu seiner tatsächlichen beruflichen Tätigkeit?

Die tatsächliche Tätigkeit ist wichtiger als nur die Berufsbezeichnung

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert.

Eine Berufsbezeichnung sagt heute häufig nicht mehr vollständig aus, welche Tätigkeiten ein Mensch tatsächlich ausübt.

Ein Kunde kann beispielsweise ursprünglich einen bestimmten Beruf erlernt haben, inzwischen aber durch interne Weiterbildungen, zusätzliche Qualifikationen oder Veränderungen innerhalb seines Unternehmens ganz andere Aufgaben übernommen haben.

Er kann Mitarbeiter führen, Projekte planen, technische Verantwortung übernehmen, organisatorische Tätigkeiten ausführen oder nur noch einen kleinen Teil seiner ursprünglichen praktischen Arbeit verrichten.

Auch Tätigkeiten, für die keine zusätzliche formale Berufsausbildung abgeschlossen wurde, können inzwischen einen wesentlichen Teil des Arbeitsalltags ausmachen.

Genau diese Unterschiede können für die Berufseinstufung einer Berufs­unfähig­keitsversicherung von erheblicher Bedeutung sein.

Deshalb schaue ich nicht nur darauf:

„Welchen Beruf haben Sie gelernt?“

Sondern vor allem:

„Was machen Sie heute tatsächlich während Ihres Arbeitstages?“

Bei unklaren Berufsbildern: Tätigkeitsbeschreibung vor der Antragstellung

Ist eine berufliche Tätigkeit anhand der üblichen Berufskataloge eines Versicherers nicht eindeutig einzuordnen, lasse ich diese Frage nicht einfach offen.

In solchen Fällen erarbeite ich gemeinsam mit meinem Kunden eine ausführliche Tätigkeitsbeschreibung.

Darin kann beispielsweise dargestellt werden:

  • welche Aufgaben tatsächlich ausgeübt werden,
  • wie hoch der Anteil körperlicher oder praktischer Tätigkeiten ist,
  • welche kaufmännischen oder organisatorischen Aufgaben bestehen,
  • ob Personalverantwortung vorhanden ist,
  • welche Qualifikationen erforderlich sind,
  • welche zusätzlichen Aufgaben innerhalb des Unternehmens übernommen wurden,
  • wie sich der berufliche Alltag tatsächlich zusammensetzt.

Diese Tätigkeitsbeschreibung kann bereits vor der eigentlichen Antragstellung dem Versicherer zur Prüfung vorgelegt werden.

Dadurch erhält der Versicherer eine wesentlich bessere Grundlage für die korrekte Berufseinstufung.

Das kann von großer Bedeutung sein.

Denn eine korrekte Einordnung der Tätigkeit kann sich sowohl auf die Versicherbarkeit und die Vertragsgestaltung als auch auf die Beitragshöhe auswirken.

In der Praxis kann eine ausführliche und präzise Tätigkeitsbeschreibung deshalb durchaus dazu führen, dass ein Beruf günstiger oder passender eingestuft wird als bei einer rein pauschalen Berufsbezeichnung.

Nicht nur Beiträge ver­gleichen – Versicherungsbedingungen ver­gleichen

Bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung ist der günstigste Beitrag nicht automatisch die beste Lösung.

Mindestens genauso wichtig sind die Versicherungsbedingungen.

Deshalb prüfe ich, welche Vor- und Nachteile verschiedene Tarife gerade in Verbindung mit der konkreten beruflichen Tätigkeit meines Kunden haben können.

Ein auf den ersten Blick leistungsstarker Tarif kann einzelne Regelungen enthalten, die für einen bestimmten Beruf weniger geeignet sind als die Bedingungen eines anderen Versicherers.

Meine Beratung verbindet deshalb mehrere Bereiche miteinander:

Beruf – Gesundheit – Versicherungsbedingungen – Beitrag – gewünschte Absicherung.

Erst aus diesem Gesamtbild lässt sich eine fundierte Empfehlung ableiten.

Vorerkrankungen bedeuten nicht automatisch: „Sie bekommen keine BU“

Ein weiterer Punkt begegnet mir in der Beratung regelmäßig.

Manche Kunden kommen zu mir und gehen bereits davon aus, dass sie aufgrund einer Vorerkrankung keine Berufs­unfähig­keitsversicherung mehr bekommen können.

Teilweise wurde ihnen zuvor sogar pauschal mitgeteilt, dass sie nicht versicherbar seien.

Eine solche Aussage lässt sich jedoch nicht grundsätzlich treffen.

Versicherungsgesellschaften können gesundheitliche Risiken sehr unterschiedlich beurteilen.

Eine Vorerkrankung kann bei einem Versicherer zu einer Ablehnung führen, während ein anderer Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen Versicherungsschutz anbieten kann.

Je nach individueller Situation sind beispielsweise unterschiedliche Ergebnisse möglich:

  • normale Annahme,
  • Annahme mit Risikozuschlag,
  • Annahme mit Leistungsausschluss,
  • weitere medizinische Prüfung,
  • oder Ablehnung.

Deshalb muss eine bestehende oder frühere Erkrankung immer individuell betrachtet werden.

Risikovoranfrage statt vorschnell einen Antrag stellen

Gerade wenn gesundheitliche Vorerkrankungen oder andere Besonderheiten vorhanden sind, arbeite ich häufig mit einer Risikovoranfrage.

Dabei kann vor einer regulären Antragstellung geprüft werden, wie ausgewählte Versicherer die konkrete gesundheitliche Situation voraussichtlich beurteilen.

Das ermöglicht es, unterschiedliche Einschätzungen der Versicherer miteinander zu ver­gleichen und das weitere Vorgehen gezielt vorzubereiten.

Gerade hier zeigt sich, warum ein einfacher Onlinevergleich bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung häufig zu kurz greift.

Ein Vergleichsrechner kennt zwar Beiträge und bestimmte Tarifmerkmale.

Er kennt aber nicht automatisch:

  • die vollständige Gesundheitshistorie eines Menschen,
  • die tatsächliche berufliche Tätigkeit,
  • besondere berufliche Qualifikationen,
  • die individuelle Risikoeinschätzung verschiedener Versicherer,
  • oder die Besonderheiten der jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Diese Punkte müssen individuell betrachtet und miteinander verbunden werden.

So läuft eine BU-Beratung bei mir typischerweise ab

Eine sorgfältige Beratung benötigt Zeit.

Je nach Ausgangssituation sind bei mir häufig drei bis vier Gespräche notwendig, bevor ein Antrag gestellt wird.

1. Persönliche Situation und Absicherungsbedarf

Zunächst klären wir die berufliche und finanzielle Situation sowie die Frage, welche Höhe der Berufs­unfähig­keitsrente sinnvoll ist.

Dabei betrachten wir nicht nur den heutigen Bedarf, sondern auch die mögliche weitere Entwicklung.

2. Berufliche Tätigkeit genau erfassen

Wir prüfen nicht ausschließlich die Berufsbezeichnung, sondern die tatsächlich ausgeübte Tätigkeit und ver­gleichen die Berufseinstufungen geeigneter Versicherer.

Wenn erforderlich, erstellen wir eine ausführliche Tätigkeitsbeschreibung zur Vorprüfung durch den Versicherer.

3. Gesundheitshistorie aufarbeiten

Gemeinsam werden die relevanten Patienten- und Behandlungsunterlagen angefordert und ausgewertet.

Unklare oder erklärungsbedürftige Angaben werden möglichst vor der Antragstellung geklärt.

4. Risikovoranfragen durchführen

Bestehen gesundheitliche Besonderheiten, kann zunächst geprüft werden, wie unterschiedliche Versicherer mit der individuellen Situation umgehen.

5. Versicherer, Tarife und Bedingungen ver­gleichen

Erst wenn die wesentlichen Informationen vorliegen, erfolgt die eigentliche Auswahl geeigneter Versicherungsgesellschaften und Tarife.

Dabei geht es nicht ausschließlich um den Beitrag, sondern insbesondere um:

  • die Versicherungsbedingungen,
  • die Berufseinstufung,
  • die Annahmepolitik,
  • mögliche Risikozuschläge oder Ausschlüsse,
  • und die Eignung des Tarifs für die persönliche Situation.

6. Gemeinsame Antragstellung

Wenn alle wesentlichen Punkte geklärt sind und eine Entscheidung getroffen wurde, wird der Antrag gemeinsam und auf Grundlage der zuvor erarbeiteten Informationen gestellt.

So soll verhindert werden, dass wichtige Fragen erst dann auftauchen, wenn der Antrag bereits beim Versicherer liegt.

Warum ich diesen Aufwand betreibe

Dieses Vorgehen bedeutet viele Stunden Arbeit, bevor überhaupt ein Versicherungsvertrag zustande kommt.

Ich halte diesen Aufwand bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung jedoch für sinnvoll und notwendig.

Denn dieser Vertrag soll im besten Fall über Jahrzehnte bestehen und genau dann funktionieren, wenn ein Kunde gesundheitlich und finanziell in einer schwierigen Situation ist.

Deshalb möchte ich nicht einfach irgendeine Berufs­unfähig­keitsversicherung vermitteln.

Mein Ziel ist ein Vertrag, bei dem bereits vor der Antragstellung so viele Fragen wie möglich geklärt wurden:

Passt der Versicherer?

Passt der Tarif?

Ist die berufliche Tätigkeit richtig eingestuft?

Ist die Gesundheitshistorie sauber aufgearbeitet?

Sind die Gesundheitsfragen vollständig und richtig beantwortet?

Sind Besonderheiten nachvollziehbar dokumentiert?

Passt die Höhe der Absicherung zur persönlichen Situation?

Erst wenn diese Punkte geklärt sind, ist für mich die Grundlage für eine verantwortungsvolle Antragstellung geschaffen.

Persönliche und digitale Beratung zur Berufs­unfähig­keitsversicherung

Bei meiner Beratung steht nicht der Wohnort des Kunden im Mittelpunkt, sondern die sorgfältige fachliche Aufarbeitung seiner persönlichen Situation.

Die Beratung kann persönlich, telefonisch oder digital erfolgen.

Gerade bei der Berufs­unfähig­keitsversicherung ist für mich entscheidend, dass ausreichend Zeit vorhanden ist, um Beruf, Gesundheitshistorie, Versicherungsbedingungen und mögliche Versicherer sorgfältig zu prüfen und das Antragsverfahren strukturiert vorzubereiten.

Sie möchten sich zum Thema Berufs­unfähig­keitsversicherung beraten lassen?

Sie beschäftigen sich erstmals mit einer Berufs­unfähig­keitsversicherung?

Sie besitzen bereits einen Vertrag und möchten wissen, ob dieser noch zu Ihrer heutigen Situation passt?

Oder Ihnen wurde aufgrund einer Vorerkrankung bereits gesagt, dass eine Berufs­unfähig­keitsversicherung schwierig oder möglicherweise nicht möglich sei?

Dann können Sie mir über das Kontaktformular eine Nachricht senden.

Bitte schildern Sie mir kurz, worum es bei Ihnen geht und wie ich Sie am besten erreichen kann.

Ich setze mich anschließend persönlich mit Ihnen in Verbindung. In diesem ersten Kontakt können wir Ihre Ausgangssituation kurz besprechen und gemeinsam einen geeigneten Termin für das weitere Gespräch abstimmen.

Da ich meine Beratung und die dafür notwendigen Zeitfenster persönlich plane, erfolgt die Terminvereinbarung grundsätzlich nach vorheriger Kontaktaufnahme.

Mario Bona
Finanz- und Ver­sicherungs­makler
Versicherungsfachmann (BWV)


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Schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen und wie ich Sie am besten erreichen kann. Ich melde mich anschließend persönlich bei Ihnen, um einen passenden Gesprächstermin abzustimmen.